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Tasmanischer Pfeffer

Tasmanischer Pfeffer, auch Bergpfeffer genannt, ist eine interessante Alternative zum schwarzen Pfeffer und lässt sich ähnlich wie dieser verwenden.

Er wird in kühl-feuchten Schluchten der Regenwäldern von Tasmanien und New South Wales angebaut. Der Geschmack des Tasmanischen Pfeffers ist durch unterschiedliche, interessante Nuancen geprägt: Anfangs dominiert eine süßliche Note den Geschmack des Pfeffers. Diese geht dann in eine intensive, scharfe Note über. Die Schärfe sorgt für ein leicht taubes Gefühl auf der Zunge - genau wie dies beim Szechuanpfeffer der Fall ist.

Der Tasmanische Pfeffer ist wesentlich schärfer als z. B. schwarzer Pfeffer, weshalb die Menge unbedingt angepasst werden sollte: so reicht ca. ein Zehntel der sonst verwendeten Menge aus. Die zahlreichen Geschmacksnuancen kommen optimal zur Geltung, wenn keine oder nur wenig weitere Gewürze verwendet werden.

Der tasmanische Pfeffer kann im Ganzen verwendet oder im Mörser zerstoßen werden. Für die meisten Mühlen ist er nicht geeignet, da er das Mahlwerk verklebt.

Dieser Pfeffer würzt alle typisch australischen Gerichte, wie z.B. Känguru-Steaks. Aber auch in Marinaden gibt er Rind-, Lamm- und Wildfleisch einen pfiffigen Geschmack. Außerdem würzt man mit Tasmanischem Pfeffer Eintöpfe. In Japan wird mit ihm Wasabi gewürzt.
Daneben lassen sich alle Gerichte, die sonst mit schwarzem Pfeffer gewürzt werden, alternativ mit Tasmanischem Pfeffer würzen.

Tipp vom Kochprofi:
Da der Tasmanische Pfeffer sehr scharf ist, muss die Menge im Vergleich zur Verwendung von anderen Pfeffersorten verringert werden!
Der Pfeffer sollte nicht mitgekocht und erst vor dem Servieren zugegeben werden, da er sonst stark an Aroma verliert und die Gerichte rot färben kann.

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